Restaurant-Kasse Bestellungen einfach gangweise steuern

Ist man beispielsweise in Hamburg City unterwegs, gibt es durchaus viele verschiedene Restaurantkonzepte. Und bei manchen Konzepten ist angedacht, dass egal ob Suppe, Salat, Hauptgericht oder Fisch, alle Speisen werden gleichzeitig oder nach Küchenwunsch dem Kunden serviert. Das eine oder andere Mal ist uns schon in den Sinn gekommen, ob es schlicht und einfach an der Restaurant-Kasse liegt und diese leider Bestellungen nicht gangweise steuern kann.

Restaurant-Kasse – Bestellungen gangweise steuern

In der Mehrzahl der Restaurant-Konzepte ist es wichtig auf den Wunsch der Gäste einzugehen und die Speisen in der Reihenfolge zu servieren, wie sie der Gast auch genießen möchte. Dieses ist immer dann besonders wichtig, wenn Kinder am Tisch sitzen oder die Anzahl der Speisen pro Gast ganz unterschiedlich ist. Als Service-Mitarbeiter fühle ich mich doch deutlich wohler, wenn ich der Küche schon bei der Bestellung einen Hinweis geben kann, dass die Kinder-Schnitzel bitte mit den Vorspeisen der Eltern serviert werden sollen. Deswegen ist es so wichtig bei einer Restaurant-Kasse die Bestellungen gangweise steuern zu können.

SAP Customer Checkout – Bestellungen gangweise steuern

Bei der SAP-Restaurant-Kasse haben wir die Möglichkeit die einzelnen Speisen einem Gang zuordnen zu können. Entweder gleich im Nachgang nach dem Auswählen aus der Schnellauswahl oder durch Markieren und den Button „Gangauswahl“.

Wichtig: Wenn ich bei der Bestellung die Vorspeisen als Gang1 gekennzeichnet habe, so legt die SAP-Restaurant-Kasse automatisch die anderen Speisen als Gang2 fest. So kann ich als Service-Mitarbeiter antizipieren, ob nur einige Gäste eine Vorspeise wählen, setze den Gang1 und alle restlichen Hauptgerichte erscheinen in der Küche automatisch als Gang2.

Zukunftswunsch – Bestellungen einem Gast zuordnen können

Als Service-Mitarbeiter ist mir schon stark geholfen, wenn ich der Küche bei den Bestellungen mitgeben kann, in welcher Reihenfolge der Gast die Speisen wünscht. Beim anschließenden Servieren, besonders dann, wenn es die Kollegen tun, wäre es noch wünschenswert die Speisen dem jeweiligen Gast zuordnen zu können. So kann bei der Vielzahl der Tische die Frage vermieden werden „Wer hatte den Fisch?“.

Ein weiterer Vorteil entsteht dann beim Bezahlen. Sitzen beispielsweise vier einzeln zahlende Gäste am Tisch, wäre es hilfreich gleich die Speisen und Getränke einem Gast zuordnen zu können. Die Split-Zahlung fällt mir als Service-Mitarbeiter dann deutlich leichter.